
Die Laren sind freundliche Geister aus dem alten Rom.
Unsere Lösungsansätze sind vielleicht anders, als Sie es erwarten.

Das Konzept der guten Laren lautet: anhören, analysieren, vorschlagen.
Alle Unternehmensberatungen haben die perfekte Lösung für Sie in der Schublade. Wir nicht.
Im Internet sind wir nicht leicht zu finden, da Sie uns gefunden haben, müssen Sie lange gesucht haben.
Das heißt, Sie haben ein großes Problem. Viele Ursachen von Problemen liegen in der Vergangenheit und
wenn Sie möchten das wir für Sie arbeiten, richten Sie sich drauf ein, dass es Hart für Sie wird.
Sie wünschen einen persönlichen Kontakt?
Sie erreichen die guten Laren auch über:
Tel.: 030-53781601
Mobil: 01784144315
E-Mail:
info@gute-laren.de
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Alle glauben zu wissen, wie Compliance funktioniert. Aber warum verstoßen
viele dagegen? Ob Vorstandsvorsitzender oder Regionalleiter, alle glauben es richtig
zu machen. Aber warum stehen Sie dann vor Gericht oder warum werden sie von der Presse angeklagt?
Wie kann man das verhindern? Ist das durch mehr Kontrolle zu erreichen, oder
durch mehr Bürokratie?
Compliance bzw. Regeltreue (auch Regelkonformität) ist in der betriebswirtschaftlichen Fachsprache der Begriff für die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien in Unternehmen, aber auch von freiwilligen Kodizes. Im Deutschen entsprechen diesem Begriff die Wörter „Regelüberwachung“ oder einfach „Überwachung". Die Sicherstellung von Compliance oder Regelüberwachung in Unternehmen kann organisatorische Maßnahmen stützen.
In Deutschland entwickelten sich Compliance-Strukturen seit den 1990er-Jahren aufgrund gesetzgeberischer Vorgaben vor allen in den Banken und Versicherungen.
Definition nach Krügler
„Der Begriff Compliance steht für die Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, regulatorischer Standards und Erfüllung weiterer, wesentlicher und in der Regel vom Unternehmen selbst gesetzter ethischer Standards und Anforderungen.“
Man muss alle Vorgänge protokollieren und Nachweise erbringen, dass muss
auch noch verständlich abgefasst werden. Aber das Compliance darf nicht nur als
lästige Pflicht gegenüber dem Gesetzgeber verstanden werden. Durch die Sicherung
der Nachvollziehbarkeit und Nachweisbarkeit von Dokumenteninhalten,
Entscheidungen und Prozessen, verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit der
Unternehmen und schafft Voraussetzungen für weitere Zertifizierungen. Denn
bestehendes Wissen wird gesichert und es werden dadurch auch neue Wissensquellen
erschlossen.
Durch das bisher implizierte Prozesswissen und die erhöhte Transparenz
der Entscheidungen, wird eine bessere Steuerung der Unternehmung ermöglicht. Was
wieder die Eigenverantwortung der Mitarbeiter steigert.
Geheime Absprachen, die ja aus Konkurrenzgründen sein müssen, können eine Führungskraft
in Gewissenskonflikte bringen (siehe Siemens, Olympus usw.). Im schlimmsten Fall steht man vor
Gericht. Aber meist sorgt die Konkurrenz dafür, dass die Presse sich um das Unternehmen "kümmert".
Um das zu vermeiden, sollte man nicht nur auf Rechtanwälte hören.
Im Idealfall setzt sich Compliance nicht nur aus rechtlichem Wissen zusammen, sondern auch aus
Moralischen- und Prozesswissen. Man kann rechtliche Vorgaben einbauen, wie
Geheimhaltungspflichten. Aber was ist mit den moralischen Pflichten (Kinderarbeit) und was ist mit den Umweltpflichten
von Unternehmen
(Green Ökonomie)?
So kann man stundenlang über Compliance reden. Es müssen ganz individuelle
Lösungen erarbeitet und unter umständen auch harte Maßnahmen getroffen
werden (Zulieferer sortieren).
Ich würde mich freuen, wenn Sie auch Lust hätten, sich mit mir über Compliance, zu unterhalten.
Michael Böttcher
Unternehmen die unterstützt werden:
Club der Kleinunternehmer,
Pont-Berlin,
unser Wotel.