Die Laren sind freundliche Geister aus dem alten Rom.

Die Unternehmensberatung aus Berlin

Wie können die guten Laren helfen?

Unsere Lösungsansätze sind vielleicht anders, als Sie es erwarten.

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Das Konzept der guten Laren lautet: anhören, analysieren, vorschlagen.

Alle Unternehmensberatungen haben die perfekte Lösung für Sie in der Schublade. Wir nicht.
Im Internet sind wir nicht leicht zu finden, da Sie uns gefunden haben, müssen Sie lange gesucht haben. Das heißt, Sie haben ein großes Problem. Viele Ursachen von Problemen liegen in der Vergangenheit und wenn Sie möchten das wir für Sie arbeiten, richten Sie sich drauf ein, dass es Hart für Sie wird.

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Compliance

Alle glauben zu wissen, wie Compliance funktioniert. Aber warum verstoßen viele dagegen? Ob Vorstandsvorsitzender oder Regionalleiter, alle glauben es richtig zu machen. Aber warum stehen Sie dann vor Gericht oder warum werden sie von der Presse angeklagt?
Wie kann man das verhindern? Ist das durch mehr Kontrolle zu erreichen, oder durch mehr Bürokratie?

Die Antwort ist Compliance

Die offizielle Beschreibung

Compliance bzw. Regeltreue (auch Regelkonformität) ist in der betriebswirtschaftlichen Fachsprache der Begriff für die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien in Unternehmen, aber auch von freiwilligen Kodizes. Im Deutschen entsprechen diesem Begriff die Wörter „Regelüberwachung“ oder einfach „Überwachung". Die Sicherstellung von Compliance oder Regelüberwachung in Unternehmen kann organisatorische Maßnahmen stützen.

In Deutschland entwickelten sich Compliance-Strukturen seit den 1990er-Jahren aufgrund gesetzgeberischer Vorgaben vor allen in den Banken und Versicherungen.

Definition nach Krügler
„Der Begriff Compliance steht für die Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, regulatorischer Standards und Erfüllung weiterer, wesentlicher und in der Regel vom Unternehmen selbst gesetzter ethischer Standards und Anforderungen.“

Meine Darstellung

Man muss alle Vorgänge protokollieren und Nachweise erbringen, dass muss auch noch verständlich abgefasst werden. Aber das Compliance darf nicht nur als lästige Pflicht gegenüber dem Gesetzgeber verstanden werden. Durch die Sicherung der Nachvollziehbarkeit und Nachweisbarkeit von Dokumenteninhalten, Entscheidungen und Prozessen, verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und schafft Voraussetzungen für weitere Zertifizierungen. Denn bestehendes Wissen wird gesichert und es werden dadurch auch neue Wissensquellen erschlossen.
Durch das bisher implizierte Prozesswissen und die erhöhte Transparenz der Entscheidungen, wird eine bessere Steuerung der Unternehmung ermöglicht. Was wieder die Eigenverantwortung der Mitarbeiter steigert.

Das Problem liegt bei den Entscheidungsträgern

Geheime Absprachen, die ja aus Konkurrenzgründen sein müssen, können eine Führungskraft in Gewissenskonflikte bringen (siehe Siemens, Olympus usw.). Im schlimmsten Fall steht man vor Gericht. Aber meist sorgt die Konkurrenz dafür, dass die Presse sich um das Unternehmen "kümmert".
Um das zu vermeiden, sollte man nicht nur auf Rechtanwälte hören. Im Idealfall setzt sich Compliance nicht nur aus rechtlichem Wissen zusammen, sondern auch aus Moralischen- und Prozesswissen. Man kann rechtliche Vorgaben einbauen, wie Geheimhaltungspflichten. Aber was ist mit den moralischen Pflichten (Kinderarbeit) und was ist mit den Umweltpflichten von Unternehmen (Green Ökonomie)? So kann man stundenlang über Compliance reden. Es müssen ganz individuelle Lösungen erarbeitet und unter umständen auch harte Maßnahmen getroffen werden (Zulieferer sortieren).

Ich würde mich freuen, wenn Sie auch Lust hätten, sich mit mir über Compliance, zu unterhalten.

Michael Böttcher

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